Ankündigung SpinDash startet ein Sonic-RPG - Teilnehmer gesucht

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    • @Tikal
      Entschuldige der späten Antwort, aber meine Gesundheit spielt mir zurzeit wieder übel mit. Egal.

      Zu dem Gebrauch von Elementen:
      Ich habe stehts darauf geachtet, dass deren Fähigkeiten nicht als Übermächtig gelten sondern auch ihre Typischen Schwächen und Resistenzen haben. Das heißt das die Elementar-Fähigkeiten/Angriffe zwar vielfältig sind, aber keineswegs so Stark sind, dass man keine Chance hätte, ihnen zu entkommen/sie zu Kontern. OverPowered kram kann ich auf den Tod nicht ab, egal in welcher Richtlinie. Ich denke das alles wird etwas einfacher zu verstehen sein sobald ich den/die Steckbrief/e gepostet habe, wenn ich mich entschieden habe, welche Figur/en ich benutzen werde. Ist eine Weile her, dass ich richtig in einem Gruppen-RPG mitmachte. Daher hoffe ich, dass gegebenfalls eine 'Posting Order' festgesetzt wird statt das jeder 'freischnauze' Postet wie er/sie Lustig ist. Das sollte gerade bei großen Gruppen beachtet werden und verhindert Logischerweise, dass andere Spieler nicht hinterher kommen.

      Zum Wechseln der Universen:
      Das ist ein sehr guter Punkt und ich überlege derzeitig immer noch, was deren Ansatz wären. Meine Figur/en sind meist sehr Abenteuer- und Reiselustig, aber das alleine kann ja keinen guten Grund abgeben wieso Charakter XYZ das Universum wechselt. Ich dachte an eine Art "Portal" welche das hin und her Reisen ermöglicht, da viele Städte in deren Universum sehr hoch Entwickelt sind was die Technologie betrifft. Ich finde man muss nicht immer "Weltrettende" Gründe haben oder "Prophezeiungen" oder "Schicksalhafte Ereignisse", damit Charakter XYZ einen guten Grund hat das Universum, in welches sie eigentlich gehören, zu verlassen. Vielleicht einfach aus interesse was neues zu sehen, mal das alte "Kaff" zu verlassen in denen sie Jahrelang lebten. Vielleicht auch aus Recherche um Proben der Flora und Fauna zu Sammeln, die es in deren Universum nicht mehr gibt. Ich will es aber nicht allzu Kompliziert mit ihnen machen, daher wäre die einfachste Lösung, dass es deren Reiselust ist, die sie in die andere Dimension bringt. Solange ein Charakter immer ein Device dabei hat um den Rückzug in deren Universum zu ermöglichen sollte es auch kein Problem darstellen, wenn ich mal eine Zeit lang das RPG verlassen muss. So kann ich das RPG flüssig 'beenden' und zu einem späteren Zeitpunkt zurück kommen.

      Zur Aktivität:
      Das mit der Begrenzung auf die Wii U ist vielleicht etwas umständlich, aber keinesfalls ein Problem für mich. Ich RPGe ja nicht erst seit Gestern sondern habe 12+ Jahre Erfahrung. Meistens halte ich meine Postings aber im Mittelmaß, da es vielleicht einige geben wird die keine Lust haben eine halbe Roman-Seite durch zu lesen, was ich verstehen kann. Von einer Text-Wand an geschriebenen erschlagen zu werden kann den RPG-Fluss schnell eindämmen. Einzig und alleine meine Gesundheit könnte mir in den Weg kommen, die mich etwas später Antworten lässt. Aber wie oben schon genannt: Sollte ich für einen Tag oder länger Abwesend sein, wird sich das Anhand der Aktionen der Figur/en im RPG (sprich: sie gehen zurück in ihr Universum) bemerkbar machen.
    • Gut, dann warte ich mal mit weiteren Fragen etc zu Elementarmächten auf den Steckbrief.

      Was Post-Order vs drauflos schreiben angeht, da habe ich mich noch nicht endgültig entschieden, wie wir es aufziehen. Vielleicht Post-Order mit ein paar Sonderregeln, wer weiß? :D
      Im Ernst, ich erinnere mich noch gut an meine alten RPGs, die ich vor zehn Jahren geschrieben habe und wo meine RPG-Partner und ich uns teilweise im Minutentakt Posts hin- und hergehauen haben. Mirai wird sich auch noch erinnern. :D In so einem Umfeld braucht man sicher eine Postreihenfolge, wenn drei-vier Leute anfangen durcheinander zu schreiben. In einem Forum mit etwas längeren Posts als Zwei- oder Dreizeiler bin ich mir da nicht so sicher, weil ich davon ausgehe, dass hier im Umfeld die Leute eher versetzt über den Tag schreiben und eher längere Posts verfassen werden. Oder halt vielleicht auch mal nen Tag lang keinen Post. Ich sitze beispielsweise an den normalen Wochentagen im Büro bei der Arbeit und habe abends und am Wochenende sicher auch ein paar andere Sachen zu tun. Das gilt mit Arbeit und Uni mittlerweile für die meisten von uns, es dürfte also eher darum gehen, überhaupt die Zeit zum regelmäßigen Schreiben zu finden.
      (Wobei ich sofort dabei wäre, wenn sich unsere RPG-Truppe mal nen Abend im Skype treffen und sozusagen live schreiben, überlegen und Blödsinn quasseln will. :D )

      Von daher gibts übrigens auch keinen Grund, deinen Charakter sofort wieder rüber in seine eigene Dimension zu schicken, nur weil du mal nen Tag oder zwei nicht kannst. ;)
      (Was regelmäßige Dimensionswechsel wegen Reise- oder Forscherlust angeht - also Dimensionswechsel eher in der Richtung "weil ich es kann" statt "groß angelegte, besondere Maßnahme zur Rettung unserer Welt" - müsste ich übrigens auch genauer wissen, wie du dir das vorstellst. Eine Zivilisation, die das kann, müsste Mobius technisch um Jahrhunderte voraus sein. Die Präsenz eines Charakters aus dieser hochentwickelten Zivilisation kann das RPG dann auch ganz schnell durcheinander bringen.)

      "What can change the nature of a man?"




      Ravel, Planescape: Torment

    • Da ich mich in den letzten Jahren eher in Englisch-sprachigen Foren austobte bin ich es Mittlerweile gewöhnt, in einer Posting Order zu schreiben, damit diverse fragen von Charakter zu Charakter beantwortet werden kann oder das diverse Aktionen (wenn z.B. ein Kampf statt findet) übersichtlich für jeden Spieler sind, und man eventuell ausdiskutieren kann wer sich mit wem zusammen tut, sollte es mal dazu kommen, dass man zwei (oder mehrere) Gruppen bilden muss, um größere Gebiete einigermaßen unbeschadet zu durchforsten. Man muss da jede Situation bedenken, selbst solch banalen die keiner Vorraussehen kann.
      Natürlich geht auch das Privatleben wie Familie, Freunde und Arbeit (bzw. Schule, Uni etc.) vor, ist ja auch vollkommen verständlich und nachvollziehbar, dementsprechend wäre da eine Posting Order nicht unbedingt verkehrt. Es ist ja auch kein Drama, wenn jemand mal nicht im Minutenakt oder für ein paar Tage/Wochen mitwirken kann. Jeder hat Verständnis dafür und ein RPG sollte keine aufgesetzte "tägliche Hausaufgabe" sein. :)

      Zu dem Dimensons-Wechsel:
      Dies nannte ich nur, falls ich mal für länger als eine Woche nicht mitwirken kann. Es wäre sicherlich nicht angenehm für andere Spieler inaktive Charaktere mit sich zu ziehen, mit diesen aber nicht Interagieren zu können. Somit hätte ich gegebenenfalls Spielern eine Last von den Schultern genommen, da meine Figur/en dann nicht als Stimmenlose NPCs agieren müssten die von anderen mitgezogen werden müssen. Stattdessen hätte ich sie dann erst einmal "abtauchen" gelassen, damit sie später wieder mit den anderen Figuren diverse Ereignisse, die sie durch deren Abwesenheit verpasst haben, in Kurzfassungen erklärt bekommen.

      Deren Zivilisation mag etwas höher Entwickelt sein, aber so an sich würden sie sich kaum von normalen Mobianern unterscheiden. Es wäre aus der Sicht meiner Figuren vielleicht nur komisch wenn kaum jemand Elementare Fähigkeiten beherrscht oder die Technologie "veraltet" aussieht, aber einen zu großen Hehl würden sie auch nicht daraus machen, da sie aus einer/einem völlig andere/n Dimension/Universum stammen und nicht erwarten können das jeder so weit Entwickelt ist wie deren Zivilisation. Normalerweise ist es auch eine Regel, das sie ihre Technologie nicht auf den blanken Tisch legen dürfen. Erwähnen ja, aber nicht zeigen wie man etwas bauen könnte. Im Endeffekt könnten meine Figuren es sowieso nicht erklären, da sie keine von denen sind, die an den Portalen gearbeitet haben. Mobius ist bei ihnen lange bekannt (sogar bevor meine gewählten Figuren geboren wurden), daher können sie sich ungehindert unter die Bewohner mischen. Einzig und alleine die Nutzung von Elementen oder der Devices zum hin und her "teleportieren" wäre ein Indikator deren Präsenz auf Mobius, aber da ich ja nicht die einzige Person bin, die ihren Figuren Elementare Kräfte gegeben hat, könnte es einigermaßen schwer werden zu sagen wer einfach nur mit ungewöhnlichen Kräften geboren wurde, oder wer aus einem anderen Universum stammt. ;)
    • Ich glaube schon, dass wir an einigen Stellen eine Postreihenfolge definieren müssen, aber so als generelle Grundlage stellt die schnell ein ziemlich enges Korsett dar. Bei einer Kampfszene mit mehreren Beteiligten werden wir sicher eine Postreihenfolge brauchen. Bei einem gemütlichen Abend am Lagerfeuer, so einer Pause zwischen zwei großen Szenen, vielleicht eher nicht. So in der Richtung sind meine Überlegungen im Moment. ;) Ich behalte das im Blick, möchte aber erst gucken, wie das RPG und die Spielergruppe sich so entwickelt.

      Was die Dimensionsreisenden mit Elementarfähigkeiten angeht, klingt das so in der groben Struktur jetzt nicht sooo verkehrt. Genauere Einschätzung, wenn ich einen konkreten Steckbrief sehe. ;)

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      Ravel, Planescape: Torment

    • Tikal schrieb:

      Bei einer Kampfszene mit mehreren Beteiligten werden wir sicher eine Postreihenfolge brauchen. Bei einem gemütlichen Abend am Lagerfeuer, so einer Pause zwischen zwei großen Szenen, vielleicht eher nicht.
      Ja, ich denke, das trifft es relativ gut. :D
      Ich würde mich bei storyvorantreibenden Szenen auch definitiv für eine Postreihenfolge aussprechen - speziell, wenn die Spielerposts die erzählte Zeit der Gesamtgeschichte nicht vorantreiben, sondern eben wirklich nur die Reaktion des enthaltenen Charakters widerspiegeln. Auch würde ich nicht über Szenen hinweggehen, ohne, dass jeder Charakter mindestens 'nen Reaktionspost spendiert bekommen hat. Generell würde ich aber auch eine gelockerte Reihenfolge begrüßen. Vielleicht lässt sich die Gruppe ja an dieser oder jener Stelle sogar mal splittern, sodass es einfacher für die einzelnen Charaktere wird, miteinander in Interaktion zu treten - natürlich nur, wenn es sich überhaupt im Verlauf der Story ergibt.
      Aber ich mag die Idee mit den ruhigen Pausen-Szenen zwischendurch. :D
    • @Ines: Sicher darfst du noch mitmachen :D Wen möchtest du in die Gruppe schicken?

      @Mephysta: Vielleicht kriegt die Gruppe das ja auch hin, die Reaktionsposts über den Tag zu staffeln, sodass keiner über den anderen wegschreibt - auch wenn das heißt, dass du mittags vor Tirandes abends postest, obwohl er in der Reihenfolge vor dir wäre ;) Die Postreihenfolge sollten wir denke ich so fest machen, wie es die Szene gerade erfordert, aber ich möchte euch andererseits auch keine zu detaillierten Vorschriften machen. Ihr sollt ja schließlich in einem gewissen Rahmen machen können, was ihr wollt, und Spaß haben. :D

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      Ravel, Planescape: Torment

    • Ja ruhige Pause Szenen fänd ich auch ne gute Idee, vorallem passend da mein Alan so ne Labertasche ist :ugly:

      Nee aber mal im Ernst, so Pausen fänd ich echt gut. So können die Charaktere einander besser kennen lernen und rund um die Uhr Action dürft sicher auch langweilig werden :D


      Do you enjoy hurting other people?
    • Ich werfe auch mal den Steckbrief meines Charakters hier rein. Sind noch einige Überbleibsel aus dem RPG-Bereich drinne, welche ich aufgrund der Charakterentwicklung aber gerne behalten würde.

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      Name: Yoru (jpn. Nacht)
      Beiname: The Snowleopard
      Spitzname/n: -
      Alter: 18
      Geschlecht: Männlich
      Rasse: Schneeleopard
      Typ: Speed / Fly
      Geburtstag: 5 September - Jungfrau
      Geburtsort: Snowy Hill Village
      Stand: Single - verliebt ihn Alex (Aufenthaltsort aktuell ungewiss)
      Beruf: Gelegenheitsarbeiter
      Gesinnung: Chaotisch gut


      Aussehen:
      Yoru ist 1,30m groß und schlank gebaut, jedoch nicht dürr, sondern leicht muskulös. Sein Fell ist weiß, wobei das Fell auf seinem Bauch-Brustbereich etwas heller ist als das restliche, und hat die für Schneeleoparden typischen Musterungen überall auf seinem Fell verteilt.
      Um seine Augen herum sitzen die Muster so, dass es so aussieht als ob er sich Kajal oder ähnliches darum geschmiert hat. Jedoch stört ihn das nicht, er findet es sogar ziemlich cool. Eine weitere auffälligere Musterung trägt Yoru auf seiner Brust, um genauer zu sein, an der Stelle wo das Brustbein sitzt. Da ist eine Musterung so geformt, dass sie wie ein großer Wassertropfen aussieht.
      Seine Ohren sehen aus wie bei den meisten großen Raubkatzenarten, klein und an der Spitze abgerundet. Diese haben eine schwarze Färbung.
      Seine Augen sind himmelblau. Eines der Augen, das rechte, wird oft von zwei seiner Haarstraehnen verdeckt, wenn er sie nicht gerade zur Seite streicht. Er hat insgesamt 5 dicke Haarsträhnen und einige dünnere wovon 3 der dickeren schwarz und die anderen beiden weiß sind.
      Sein Schweif ist, wie für seine Rasse typisch lang und ziemlich breit. Die Schweifspitze ist schwarz.
      Yoru trägt auch sehr gerne Kleidung. Jedoch beläuft sich dies auf ein paar wenige Teile. Ein Kleidungsstück welches er immer trägt ist ein hellblaues Halstuch, welches er von seiner Mutter geschenkt bekommen hat. Er sieht es als eine Art Glücksbringer an.
      Neben dem Halstuch, trägt er noch eine Kette um den Hals, welche einen Anhaenger in Form eines Engelflügels hat.
      Was er auch immer trägt sind Hosen. Meistens ist es eine lange schwarze Hose auf welcher an der Stelle wo die Knie sitzen je ein braunes Viereck aufgenäht ist. Die Hose ist so lang, dass sie einen Teil seiner Schuhe verdecken. Sie Schuhe sind dunkelblau und haben grauschwarze Sohlen. Von der Picke bis zur Lasche verläuft jeweils ein dicker weißer Strich.
      Ein weiteres Kleidungsstück welches Yoru oft trägt ist ein Paar blauschwarz gestreifte Armstulpen. Man könnte sie als Fingerspitzen offene, sehr lange Handschuhe bezeichnen, denn sie gehen von der Länge her ein Stückchen bis über seine Ellbogen.


      Charakter:
      Man könnte Yoru am besten als eine Art Entdecker bezeichnen. Er liebt es Länder und Städte zu erkunden und verweilt nie lange an einem Ort. Schon als Kind war er so und hat seine Mutter damit in den fast Wahnsinn getrieben. Diese Vorliebe für das Entdecken koennte vielleicht daher kommen, dass er sehr freiheitsliebend ist und ungern an etwas gebunden ist.
      Er sagt was er denkt und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Jedoch achtet er dabei darauf ob beispielsweise eine Frau oder so vor ihm steht. Bei denen schlatet er in seiner Wortwahl schonmal einen Gang zurück.
      Auch wenn er in manchen Situationen etwas ruppig rueber kommt, ist er ziemlich freundlich anderen gegenueber.
      Yoru kann man sehr einfach aus der Fassung bringen. Sobald jemand etwas sagt oder macht womit er überhaupt nicht gerechnet hat braucht er einen Moment um seine Fassung wieder zu gewinnen.
      Über Dinge wie Liebe hat er sich noch kaum Gedanken gemacht und auch keinerlei Erfahrungen.


      Geschichte:
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      Die Snowy Hills, eine eisige von Schnee bedeckte Landschaft in der fast das ganze Jahr über der Winter regiert. Ideal für alle die die Kälte lieben oder bevorzugen. Also ein idealer Lebensort für Schneeleoparden, welche überwiegend in dem Dorf auf dem Berg leben. Durch das gegebene Klima leben dort nur vereinzelt Menschen. Die Bewohner der Snowy Hills haben selten Kontakt zu Tieren oder Menschen die außerhalb des Dorfes leben. Dort erblickte Yoru das Licht der Welt und verbrachte dort seine Kindheit. Alleine mit seiner Mutter wohnte er in einer der vor Ort typischen Hütten. Diese sind aus Holz, Stroh und anderen natürlichen Materialien gebaut. Im Innerem sieht man oft als erstes eine Feuerstelle die zum Kochen und Heizen benutzt wird. Desweiteren sind mehrere Betten und oft eine Speisekammer darin vorzufinden. Einfach gesagt, die Bewohner dieses Ortes führen ein einfaches Leben.
      Seinen Vater kennt Yoru nicht, seine Mutter meint er sei abgehauen. Warum er abgehauen ist und ob er überhaupt abgehauen ist weiß er nicht. Seine Mutter antwortet auf diese Fragen von ihm immer mit einem Schweigen. Deswegen hat er es aufgegeben sie danach zu fragen. Daher hat er sich vorgenommen seinen Vater zu suchen und zur Rede zu stellen. Er will endlich den Grund wissen, warum er seine Mutter verlassen hat. Auch wenn er weiß, dass es fast unmöglich ist ihn in dieser großen Welt zu finden will er es versuchen. Obwohl er ohne Vater aufgewachsen ist hatte er eine Kindheit, wie fast jedes Kind in seinem Dorf. Er wurde von seiner Mutter, einer ehemaligen Lehrerin, zu Hause unterrichtet. In seiner Freizeit spielte er mit seinen Freunden, überwiegend lagen Schneeballschlachten an der Tagesordnung. So lebte er die meisten Jahre seines Lebens.
      Als er älter wurde jedoch fragte er sich, was außerhalb der Snowy Hills lag, was für Orte und Tiere es alles gab. Kurz vor seinem 16. Geburtstag sagte er seine Mutter er wolle das Dorf verlassen und die Welt erkunden. Zuerst war sie dagegen und wollte ihn strickt nicht gehen lassen. Nur lange konnte sie der Bitte ihres Sohns nicht nachgeben und stimmte doch zu. Yoru war reichlich darüber erleichtert, er wollte nicht einfach so ohne ihr Einverstaendnis gehen oder gar im Streit. Zum Abschied schenkte sie ihm ein Halstuch. Seit dem Trägt er dieses immer um den Hals.
      Nur mit einem Rucksack und einigen persönlichen Dingen bewaffnet verließ er seine Heimat. Da er das erste Mal außerhalb seiner Heimat war, wusste er nicht wohin er gehen sollte und landete irgendwo im Nirgendwo. Er war in einer Art Jungle gelandet. Die Farbenfielfalt dieses Ortes hat ihn sehr fasziniert. Grün, Rot, Gelb und weitere bunte Farben sind in seiner Heimat eine Seltenheit. Nur leider musste er erkennen, dass ein Jungle kein idealer Ort für ihn war. Das Klima und die Temperatur waren eine ganz andere als bei ihm zu Hause. Und er hatte große Probleme Nahrung zu finden. Tage lang irrte er in diesem riesigem Jungle herum, ohne auch nur einen Weg nach draußen finden zu können. Er hätte fast die Hoffnung verloren jemals einen Ausweg zu finden oder gar überleben zu können.
      Zu seiner Überraschung jedoch steiß er auf etwas. Einen altertuemlichen Tempel. Getrieben von seiner Neugier und der Hoffnung darin etwas zu finden, was ihm helfen könnte betrat er diesen. Innerhalb durchquerte er viele Räume und Gänge, wie lange er in dem Tempel herumirrte weiß er nicht mehr, es kam ihm aber vor als ob es Tage gewesen sind.
      Um sich auszuruhen lehnte er sich an eine Wand. Plötzlich gab diese Wand hinter ihm nach, er hatte scheinbar einen geheimen Schalter aktiviert. Dadurch gelangte er in einen weiteren Raum der von einem grellem Licht durch schienen wurde. Das Licht kam von einer Kette an welcher ein Anhänger in Form eines Fluegels hing. Angezogen von der Schönheit der Kette näherte sich Yoru dieser und nahm sie an sich. In dem Moment, in dem er sich die Kette um den Hals legte begann der Boden des Tempels zu beeben. Es krachten mehrere Teile von der Decke und von den Waenden hinab, ein Teil hätte Yoru beim herunterfallen fast unter sich begraben.
      Das Schmuckstück um seinen Hals begann ein weiteres Mal grell aufzuleuchten und auf seinem Rücken erschienen ein Paar Flügel. Teils verwirrt und teils erschrocken warf er einen Blick auf diese. Lang konnte er sich damit aber nicht aufhalten. Schon fast automatisch schlug er diese auf und flog durch ein Loch in der Decke aus dem Tempel hinaus. Hinter ihm fiel der komplette Tempel in sich zusammen und hinterließ nur einen riesiegen Trümmerhaufen. Wie von selbst trugen ihn diese Flügel auch aus dem Jungle hinaus.
      Als er sich wieder in Sicherheit befand verschwanden die Flügel wieder. Yoru brauchte erstmal einige Zeit um überhaupt zu realisieren, was soeben geschehen war.
      Mit der Zeit fand Yoru herraus, dass das Amulett auf seine Gefühle und Gedanken reagiert und ihm Flügel schenkt wenn er sie braucht.



      Amulette des Herzens:
      Die Amulette des Herzens sind magische Artefakte welche auf ganz Mobius verstreut sind. Die Amulette sehen aus wie stinknormale Ketten und daher ist es nahezu unmöglich diese zu finden. Vielleicht ist ja die eigene Kette ein solches Artefakt und man würde es nicht merken. Ein weiterer Grund warum man diese so schwer erkennen kann ist die Tatsache, dass sie ihre Kraft nur denen offenbaren die sie für sich auserwählt haben. Sie können in das Herz einer Person blicken und sind auf der Suche nach einem reinem Herzen mit welchem sie ihre Macht teilen können. Eine Person die von Grund auf böse ist könnte die Amulette noch nicht einmal beruehren, da diese sich die Hände verbrennen würde. Es kann durchaus passieren, dass man ein solches Amulett schon seit Jahren besitzt, jedoch seine Macht nicht verwenden kann da man nicht von diesem auserwählt worden ist.
      Sobald ein Amulett des Herzens sich in den Händen der auserwählten Person befindet teilt dieses seine Kraft mit dem Träger. Die Kraft belaeuft sich darauf dem Träger Flügel zu schenken.
      Sie galten lange Zeit als zerstört, daher ist es unbekannt wieviele davon existieren.

      Die Amulette wurden von den Vorfahren der Babylon Rouges kreiert. Da diese selbst keine Flügel hatten und daher nicht in der Lage zu fliegen waren kamen sie auf die Idee diese Amulette zu entwickeln. Zum Schutz vor dem Missbrauch der Amulette haben sie diese mit der Kraft in die Herzen einer Person blicken zu können ausgerüstet.


      Mächte:
      Sollte eine Situation es erfordern kann er, dank der Macht des Amuletts, auf seinem Ruecken ein paar Engelsartiger Fluegel erscheinen lassen. Mit diesen kann er fliegen und sich zur not auch mit diesen verteildigen.

      Kampfverhalten:
      Yoru ist nicht der Typ der gerne kämpft, er tuts nur wenn wirklich notwendig ist und selten mal zum trainieren.
      Sein Kampfstil ist eher hinterlistig, er bleibt auf Distanz und analysiert seinen Gegner erstmal. Dann geht er in den Angriff über. Meistens teilt er hiebe mit seinem kräftigem Schweif aus oder verwendet seine Klauen. Wenn es nötig ist macht er auch Gebrauch von seiner Flugfähigkeit und greift den Gegner fliegend an.


      Abgeschlossene RPG's:
      Zone / Topic: Desert Ruins
      Mitspielende Charaktere: Alex, Yoru
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      Auf der Suche nach seinem Vater begab sich Yoru in die Desert Ruins. Zu seinem Unglück musste er herausfinden, dass die Wüste kein angenehmer Ort für einen Schneeleoparden war. Jedoch traf er einen Händler, welcher ihm einen Unterschlupf gewährte. Im Gegenzug half Yoru ihm bei seinem Geschäft aus. Zufälligerweise traf er dabei auf Alex, welcher das gleiche Ziel wie er hatte - die Ruinen des Babylon Gardens.
      Yoru erklärte sich bereit zusammen mit Alex dort hin zu reisen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei Alex um einen Kopfgeldjäger handelte, welcher einen Banditen namens Blain jagte. Im Laufe des Gespräches bot Alex Yoru an ihm bei der Suche seines Vaters zu helfen, wenn dieser ihn im Gegenzug auf ein paar seine Aufträge begeleitete.

      Während ihrer Reise rette Yoru den Fuchs vor dem Hitzetod, woraufhin sie beschlossen von nun an Freunde zu sein. Wenig später wurden sie von Blain gefangen genommen, konnten sich aber befreien und diesen anschließend töten.

      Nach einer kurzen Ruhepause im Dorf beschlossen die beiden die Wüste wieder zu verlassen und neue Aufträge anzunehmen.

      Zone / Topic: Station Square - Stadtmitte
      Mitspielende Charaktere: Alex, Yoru
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      In Station Square gönnten Sich Yoru und Alex erstmal eine Pause von ihrenAnstrengungen in der Wüste. Alex schlug Yoru vor "gute" Missionen zu erledigen, damit er genug Geld sammeln konnte, um ein Kopfgeld auf seinen Vater aussetzen zu können.

      Um sich für die kommenden Missionen auszurüsten machten die beiden sich auf den Weg zum Schwarzmarkt von Station Square. Die beiden trennten sich kurzzeitig, wobei Yoru von einem "Geist" heimgesucht wurde, welcher exakt wie Alex aussah. Verwirrt suchte er Alex auf und berichtete diesem davon. Schließlich trafen die beiden sich in einem Funkturm mit dem "Geist", welcher sich als Alexander, Alex' Bruder und ein Mitglied von Paradox herausstellte.
      Alex' wurde bei dieser Begegnung schwer verletzt. Dank Hellena und Calu konnte Yoru zusammen mit Alex flüchten und sich in einem Unterschlupf verstecken.

      Während Yoru sich um Alex kümmerte gestand dieser ihm, dass er in Wirklichkeit ein Mädchen war und Alexandra hieß. Sie hatte ihren Bruder getötet und dessen Identität angenommen.
      Ehe sie das Gespräch vertiefen konnten, spürte Alexander die beiden auf. Nachdem er sowohl Calu als auch Hellena kampfunfäig gemacht hatte, stelle sich Yoru ihm.
      Es kam glücklicherweise zu keinem Kampf. Ein weißer Igel tauchte auf und verschwand gemeinsam mit Alexander.

      Yoru, Calu, Alex und Hellena wurden von Calus Familie auf ihr Luftschiff und anschließend aus der Stadt gebracht.



      Und bezüglich der Posting Reihenfolge. Ich werde wahrscheinlich nur abends zum Schreiben kommen, abgesehen vom Wochenende. Wenn wir es schaffen bereits in der ersten November Woche anzufangen, habe ich etwas mehr Zeit, weil ich da frei habe ^^
      ~Come and play with me~
      Nostale - Dragon Nest - League of Legends - Elsword

    • Der gute Yoru sollte aber unbedingt Flügel bekommen, oder? :D Ich gestehe, die hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, aber wenn er die unbedingt haben soll, meinetwegen. Der Rest des Steckbriefs geht jedenfalls voll in Ordnung. Gibt das ein Problem, wenn ich die Amulette von ihm eher im Hintergrund halte (abgesehen von dem, was er um den Hals hat), oder braucht er die unbedingt als Motivation im RPG?

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      Ravel, Planescape: Torment

    • Harald The Hamster

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      Name: Harald Hemmingway / Harald The Hamster
      Alter: 24
      Geschlecht: Männlich
      Rasse: Hamster
      Geburtstag: 08. August
      Beruf: Bauer


      Aussehen:

      Harald ist ein 92cm großer Hamster mit hellbraunem, langem Fell. Seine Statur ist kugelrund, sein Kopf geht fließend in seinen Torso über und seine Arme und Beine ragen nur kurz aus seinem Körper heraus. Über seinem Fell trägt er für gewöhnlich eine Wollhose mit Hosenträgern, aber dazu keine Oberkörperbekleidung und keine Schuhe, an seinem Rücken befindet sich aber ein lederner Haltegurt für seine Waffe. Sein Gesicht hat leicht menschliche Züge, zudem schmückt er sich selbst gerne mit einem breitem Grinsen.


      Vergangenheit:

      Aufgewachsen ist der Hamster unter Menschen auf einem Bauernhof, seine Zieheltern fanden ihn in frühen Jahren ausgesetzt und zogen ihn auf. Er genoss dabei eine umfangreiche Schulbildung, arbeitete aber auch gleichzeitig auf dem Bauernhof und half seiner Familie bei allerlei Arbeiten, seine große Familie wurde somit schnell zu seinem Anker und Mittelpunkt. Doch sein unbeschwertes Leben nahm an im Frühling seines 23' Lebensjahren ein plötzliches Ende: Banditen und Plünderer überfielen eines Nachts den Hof, raubten alles von Wert und hinterließen nichts als Leichen, lediglich Harald war es möglich zu fliehen. Dieser Vorfall ist nun ein ganzes Jahr her, seitdem verfolgt Harald jede Spur die ihn zu den Mördern seiner Familie führen könnte. um endlich seine zornige Rache zu bekommen.


      Charakter:

      Trotz des Verlustes seiner geliebten Familie und dem brennendem Zorn in sich hat der Hamster seine Gutmütigkeit nicht vergessen - Er ist offen und freundlich zu Fremden, schließt gerne Freundschaften und beschützt diejenigen die er lieb gewonnen hat, um nicht noch mehr Personen verlieren zu müssen die ihm wichtig sind. Dennoch ist Harald sehr anfällig für Zorn, Provokationen oder Erinnerungen an den Tod seiner Familie können ihn schnell außer Fassung bringen, was aber meist ebenso schnell wieder vorbei ist wie es gekommen ist.
      Seine größte Lebensfreude ist neben dem Schließen von Freundschaften das Essen, sein Hunger kennt keine messbaren Grenzen und er ist sehr bemüht seinen "Kampfkörper" aufrecht zu erhalten, Hunger hingegen verwandelt ihn zum wahrhaften, auf Essen suchendem Berserker. Dazu ist er etwas vergesslich und tollpatschig, ist aber stets bemüht das mit Gutherzigkeit und Vertrauen auszugleichen.


      Fertigkeiten:

      Was zunächst wie ein runder und felliger Berg aus Fett aussieht ist auch genau das wonach es aussieht, doch unter den endlosen Schwabbelmassen verbirgt sich eine gewaltige Muskelkraft, dadurch ist Harald den meisten Gegner in Körperkraft vollkommen überlegen. Dies kombiniert er oft mit seinem runden Körper, welcher zu einer unaufhaltsamen Gewalt wird wenn dieser ins Rollen kommt, doch den eigenen Antrieb oder die Geschwindigkeit dazu kann Harald nicht selbst aufbringen. Seine kurzen Gliedmaßen und das enorme Gewicht seines Körpers schränken sein Geschick aber spürbar ein, weswegen keine akrobatischen Manöver von ihm zu erwarten sind.

      Auch wenn seine Schläge alleine eine Gewalt sind, so bevorzugt er es mit seiner Sense zu kämpfen, diese ruht außerhalb von Kämpfen mit eingeklappter Klinge auf seinem Rücken. Diese Waffe ist mit 90cm Länge nur wenig kürzer als er selbst, durch seine kurzen Arme kann er die Sense aber in keinen weiten Winkeln schwingen, weswegen er sich oftmals im Kampf selbst herumrollen muss um effektiver mit dieser treffen zu können. Der geübte Sensenkampf ist das Ergebnis seines Lebens als Bauer, er ist es gewohnt Gartenwerkzeuge zu führen und damit auch tödlich einzusetzen.

      Harald verfügt des weiteren über keinerlei Chaoskräfte, magische Fertigkeiten oder eine schnelle Bewegungsgeschwindigkeit.
    • Ja, der geflügelte Schneeleopard musste sein xD

      Und ich hatte mir einfach nur irgendwann mal eine Backstory für die Amulette überlegt. Yoru selbst weiß auch nicht, was es mit denen auf sich hat. Er hat nur bemerkt, dass nicht jeder in der Lage ist es zu verwenden, mehr nicht. Dementsprechend musst du sie nicht in die Story miteinbeziehen ^^
      ~Come and play with me~
      Nostale - Dragon Nest - League of Legends - Elsword

    • Harhar. Ich hab schon einige Ideen für Team-Combo-Moves mit Harald, dem dicken Plüschhamster, um den in Bewegung zu bringen. :D Passt.

      Ich muss mal gucken wie ich dieses Wochenende Zeit habe, ich bin praktisch den ganzen Sonntag über unterwegs und erst zu Mario Kart wieder da. Von daher müssen wir gucken, wann ich euch den Starttopic geben kann. Grundsätzlich sieht unsere Gruppe bis jetzt aber schon recht cool aus. :D

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      Ravel, Planescape: Torment

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      Name:Dahlia Rose (geborene Manitius), auch genannt: Rose the Wolf, Rosely,Ayaka (=farbenfrohe Blume, wegen ihrer Vorliebe für solche)
      Rasse:Wolfsmobianer
      Geschlecht:weiblich
      Alter:14


      Geschichte:Geboren in Lupus Enalfre im Reich Gibal am 02.12. schien Roses Geburtvon Anfang an von Omen begleitet. Denn als sie geboren wurde,wanderte der rote Drachenstern über den Himmel, ein Komet, dessenAnkunft angeblich schicksalhafte Jahre ankündigen soll.
      DieserKomet, der alle 5000 Jahre erscheint, war auf der ganzen welt zusehen und in dem Moment, als Rose geboren wurde, verlor Black seineFrau (Das wissen wir aus den aus seinem brennenden Schloss geborgenenSchriften. dazu muss man wissen, dass die truppen von Gibal daswandernde Schloss Blacks eines Tages entdeckten, durch Zufall, und eszerstörten, auch wenn Black selbst überlebte)
      AlsBlack schließlich herausfand, dass Rose mit seinem Verlustzusammenfiel, wurde er rasend und beschloss, auch sie zu beseitigen,obwohl er das erst in Angriff nehmen konnte, wenn sie alt genug dafürwar, warum auch immer (vielleicht, weil er, wie wir heute wissen,einem festgelegten Zeitplan be seinen Morden folgte, so wie es ihmein Orakel einst geraten hat).
      DurchSeher erfuhren Roses eltern, dass sie eine große Kriegerinherangezogen ahtten, die aber als Weise aufwachsen würde.
      Nunversuchen sie, ihrer Tochter dieses Schicksal zu ersparen und zogenweit abseits, fernab aller zivilisation, wo sie hofften, Rose würdeaufwachsen wie jedes normale Kind, mit ihren Eltern.
      Dieersten 10 Jahre ihres Lebens wuchs sie friedlich auf, ohne Störungen,wohlbehütet im Schoß der Familie, auch wenn ihr Vater häufigabwesend war, wegen seiner Tätigkeit als Archäologe.
      Daseinzige erwähnenswerte Ereignis mag wohl der Besuch einer finsterenGstalt kurz vor ihrem fünften Geburtstag sein (Black?), die Max abervertreiben konnte oder besser gesagt, dieses finstere wesen ließalle Leben, weil ihre zeit noch nicht gekommen war.
      Zuihrem 10. Geburtstag, pünktlich zur symbolischen Feier ihrer Jugend( in Gibal gilt das als erster Schritt von dreien auf dem Weg zumErwachsenwerden) schenkte ihr ihr Vater etwas, das er von einerseiner Reisen mitgebracht hatte: Eine herzförmige Kette mit denBildern ihrer Eltern darin. Er erklärte ihr, er habe es in einerRuine gefunden und es sofort als für sie bestimmt angesehen, wasauch immer das heißen mag. (Manche behaupten gar, Rose sei dieNachfahrin einer atlantisichen Königin und das Amulett habe deswegenden Wg zu ihr gefunden, was freilich nicht bewiesen oder widerlegtwerden kann und eine gewisse Intelligenz des Amulettes voraussetzenwürde)
      Kurzdarauf geschah dann das Undenkbare: Ein schwarzer Wolf tauchte aufund tötete Roses Eltern mit seinen Krallen und seinem dunklenShwert, ohne erkennbaren Grund (wie sie später erfahren sollte, wardies Black gewesen, einer ihrer Verwandten, dem geweisagt worden war,er werde durch einen seiner Verwandten sterben).
      Warumnun überlebte Rose diesen Angriff, obwohl doch in einem brenenndenHaus zurückgelassen. Zum einen sah wohl Black in ihr keineBedrohung, zum anderen schützte ihr Amulett sie vor dem Feuer, waswohl an dem besonderen Metall lag, woraus es gearbeitet war, dasssämtliche Hitze vom Träger wegleitet.
      Nachdem Tod ihrer Eltern irrte Rose lange ziellos umher und erlebte dabeiauch einige Abenteuer, darunter auch die Konfrontation mit demStammherren ihres Hauses, also der Janek Familie, Lupus Enalfre.Dieser wurde zu seiner Zeit wie ein Gott verehrt, auch wenn ersterblich gewesen war und als Gründer der gleichnamigen Stadt undauch des Reiches Gibal gefeiert. Er war mehrere tausend Jahre inRuhe, eingefroren in einen Zauber, um die Zeiten zu überdauern,wurde aber von Rose geweckt und floh. Warum er eingesperrt war, istnoch nicht enthüllt worden, noch wie er es schaffte, einengottgleichen (in Bezug auf politische Macht) Status zu errechien, deraber seine Lebensspanne nicht umfasste, weshalb er sich auch hateinfrieren lassen.
      Bevorer aber die Kristallhöhle, in der er gefangen gewesen war, verließenthüllte er Rose noch, dass sie sich wiedersehen würden und dassdie Kette um ihren hals etwas Besonderes sei. Danach verschwand dererste König von Gibal und Rose Bald gelangte sie in eine wüstenhafteGgend und brach entkkräftet zusammen. Sie wäre gewiss gestorben,wenn Minkeam, ein Ritter König Janeks, sie nicht gefunden hätte.
      Diesgeschah nicht aus Zufall, denn eine innere eingebung sagte ihm, wo erdiese finden konnte (Manche vermuten, Lupus habe dies getan, umseiner legitimen Nachfahrin und Erbin zu helfen, was natürlich nurreine Spekulation ist)
      Dieserbrachte sie an den Hof seines Herren, des Königs Janek, wo Rosegesundete. Bald darauf wurde ihr ein Angebot gemacht, das Janek analle Waisen stellte (Waisen deshalb, weil diese niemanden mehr haben,der um sie trauern könnte, wenn sie starben): Die Ausbildung zueiner Ritterin des Königs. Das konnte sie nicht ablehnen, wollte siedoch ihre Eltern rächen.
      Nachdrei Jahren intensiven Trainigns und Ausbildung wurde sie zum Rittergeschlagen und brach auf um Black zu finden, der gerade den Rand vonGibal heimsuchte und hier beginnt dann die eigentliche Geschichte.Begleitet wird sie dabei von Minkeam, einer Waise, der aber zumeistandere Dinge zu tun hat oder abwesend ist.


      derzeitigeTätigkeit: Ritterin des Königs Janek, ihres Onkels, auf der Suchenach den Mördern ihrer Eltern
      Freunde:Minkeam (Mentor, Fremdcharakter), Vivienne Wulff (OC)
      Feinde:sie versucht, Konflikten zu allererst aus dem Weg zu gehen und sichso so wenig Feinde wie möglich zu schaffen. Aber als Kämpferin fürdie Krone ist das nicht immer leicht. Und wenn andere bedroht werden,lässt sie dies nicht zu; Black (Erzfeind der Janek-Familie)
      Familie:Maximilian Manitius (Vater, Archäologe, verstorben, ermordet),Rosalina Manitius (Mutter, geborene Janek, Hausfrau, ermordet) Black(Onkel); Janek (kein Nachname, ein Titel, Onkel, König eines kleinenReiches namens Gibal); Risa Manitius (Schwester, verschollen); Zero(Bruder, tot, ermordet von Black) Gabum Janek (Onkel; VizeregentGibals); Giesea Manitius (Schwägerin); Vonoldi Janek (Schwager,verheiratet mit Petunia) Petunia Janek (Schwägerin, verheiratet mitVonoldi) Cursares (kein Nachname, Schwager)

      Charakterzüge:
      Charakter- Allgemein: Dahlia ist eine gute Kämpferin, die manchmal etwas naivsein kann, aber treu zu ihren Freunden und Verbündeten steht. Sieist eine gute Zuhörerin, sehr nett und ärgert sich, wenn sie nichtdas erreicht, was sie erreichen wollte/sollte.Sie kann sich auch sehrgut durchsetzten, hat taktische Erfahrungen, hat einen Hang zurSelbstverwirklichung, einen guten und starken Teamgeist, sorgt sichum ihre Freunde, würde wirklich alles für diese tun und weint oft(meist heimlich) und viel und hat ein gutes Herz, würde nie jemandenetwas Böses wünschen, außer Black diesen hasst sie abgrundtief,Rose singt sehr gerne. Sie denkt sich gerne Lieder aus.
      Stärken:
      -ihreTaperkeit (lässt sich durch nichts entmutigen)
      -hältsich streng an den Ehrenkodex der Ritter
      -Prinzipientreue
      -Loyalität
      -Kampferfahrung
      Schwächen:
      -etwasnaiv
      -leichtreizbar
      -Wutanfälle
      -undweint oft (zumeist in aller Abgeschiedenheit und um ihre verstorbenenEltern)
      mag:Blumen,vor allem Rosen und Dahlien
      magnicht: Black


      Beschreibungdes Aussehens
      Augen:schmal
      Augenfarbe:blau
      Fell:glatt, kurz und gepflegt
      Fellfarbe:rosa
      Gesicht:oval
      Körperbau:klein, aber doch muskulös (wegen ihrer Ausbildung)
      Kleidung:Alltag: rosa Kleid mit Rosen drauf
      Bett:einen rosa schlafanzug
      Strand:roter Bikini mit grünen Blättern drauf
      imWinter: : rosa Mütze, Handschuhe,Schal und Schuhe, ebenfalsrosaroter Winterpullover
      Kampf:eine goldene Rüstung (wurde ihr von Janek verliehen)
      Schmuck,also Ketten oder Ohringe: eine Herzkette (von ihrer Mutter, daseinzige, was noch an ihre zeit bei den eltern erinnert, alles andereist verbrannt)


      Beschreibungder Fähigkeiten / Mächte (wenn vorhanden)
      Kampf/besondereFähigkeiten: Dahlia benutzt zumeist Pfeil und Bogen, aber auch dasKurzschwert Gladius, ihre scharfen Krallen Sie kann außerdem weißeMagie heraufbeschwören, damit bekämpft sie das Böse.
      weißeMagiekugeln: Rose beschwörrt weiße Magiekugeln (weißer Ball) undschießt diesen auf Feinde wird dieser verletzt
      weißeMagiepfeile: beschwörrt weiße Magiepfeile hinauf wird ein Feinddavon getroffen wird er verletzt

      Sonstiges:
      RosesAmulett - Coeur de Ciel
      Herkunft:unbekannt
      Zuordnung:nicht gesichert, aber wohl Mu-Zivilisatio oder atlantisichesGroßreich
      Alter:nach den Messungen zufolge etwa 10-15000 Jahre
      Mterialien:ein unbekanntes gold-silbernes Metall (möglicherweise Oricalcum, dasMetall, das nur auf Atlantis und in Mu zu finden war); ein grünerKristall auf der Vorderseite (bringt Chaoseigenschaften, es istwahrscheinlich, dass er einst ein Chaos oder gar MasterEmeraldgewesen ist)
      ursprünglicheFunktion: Schutzamulett, Energiequelle oder Herrschaftsinsignie
      Maße:etwa 2,5 mal 3 cm (ausgeklappt 5 mal 3 cm)
      Gewicht:etwa 300 Gramm
      Wirkungauf den Träger: auf kurze Zeit stärkend (sowohl körperlich, alsauch geistig als auch Chaoskräfte), auf lange Zeit eher schwächend
      Funktionen(was kann es?):
      1.es schützt den Träger vor Feuer
      2.es verstärkt Chaoskräfte (wenn ein ChaosEmerald im Spiel ist)
      3.es kann gewisse Sinne stärken, auch wenn es, wenn es zu langegenutzt wird, ermüdend und abstumpfend wirkt (gemeint sind dabeiGeruchssinn und die Sehkraft, die leicht verbessert werden können,wenn auch nur für kurze zeit und mit schächenden folgen)
      4.Mitdieser Kette kann Rose weiße Magie herbeirufen. (siehe Fähigkeiten)
      (bekannte)Nutzer: außer Rose keine anderen bekannt (vielleicht ihr Vater, aberdas ist nicht gesichert)
      Aussehen:ein herzförmiges, goldenes Amulett, auf dessen Vorderseite eingrüner, runder Kristall angebracht ist, es lässt sich aufklappenund im Inneren ist ein Foto von Max und Rosalina, Roses Eltern, zusehen (unter diesem Foto ist eine Inschrift in unbekannter Sprache zufinden)
      Geschichte:Die genaue Herkunft der Kette ist unbekannt, auch wenn Theorienexistieren, sie stamme aus dem Königshaus der Mu oder Atlanter (dasMu-Reich ist dabei der Vorgänger des Atantisischen Imperiums). Wiewarhscheinlich das ist und ob diese vermutung wirklich stimmt, lässtsich nicht sagen, auch wenn das Alter für diese Zuordnung sprechenwürde.
      Nachdem Untergang der beiden oben genannten Großreiche oder unmittelbardavor muss die Kette irgendwie nach Afrika gekommen sein,möglicherweise mit den Überlebenden jener großen Katastrophe, dieAtlantis innerahalb eines Tages und einer Nacht zerstört hat.
      Dortfand dann Roses Vater Maximilian, der Archäologe, die Kette in einemTempel ruhend, der sich, nachdem das Amulett entfernt worden war,selbst zerstörte. Nun befindet sie sich in Roeses Besitz.
      Mitdieser Kette kann Rose weiße Magie herbeirufen. (siehe Fähigkeiten)
      Anmerkung:Lupus Enalfre und Gibal sind frei erfunden.
    • @Tikal
      Ich könnte zumindest den vollständigen Steckbrief von 'Menace Thundery' vorführen. Alle meine Daten sind auf einer Externen Festplatte gesichert, somit wäre das kein Problem. Jedoch muss ich noch am Steckbrief meiner zweiten Figur arbeiten, welchen ich dann nachreichen würde, sofern das kein Problem wäre? Faireshalber würde Figur #2 dann auch erst etwas Später im RP auftauchen.
    • @KakaoMinze: Ja, klar, kein Problem. Deine zweite Figur - und andere Späteinsteiger auch - kann dann an einem geeigneten Augenblick dazustoßen, der wird sich sicher im RPG ergeben.

      @Ines: Wall of Text, daher im Spoiler.
      Spoiler anzeigen
      Wo fange ich an... gut, erst mal die einfach Sachen. Erstens fehlen immer noch einige Dutzend Leerzeichen im Text. Macht das Lesen echt anstrengend und stört mich ganz, ganz massiv. Das ist jetzt der zweite Steckbrief, den du mir mit diesem Problem vorlegst. Ein paar Rechtschreibfehler zwischendrin würde ich nicht weiter ansprechen, aber in diesem Ausmaß ist das für uns andere Leser, deine zukünftigen Mitspieler, echt shcwierig zu lesen. Bitte besser das nach.
      Zweitens, sämtliche Verweise auf Chaoskräfte, und vor allen Dingen, dass das Amulett vielleicht selbst mal ein Chaos- oder Master Emerald war, müssen raus. Ich hatte schon vor ein paar Tagen geschrieben, dass solche Verweise nicht in normale Steckbriefe passen. Die magischen Kräfte des Amuletts finde ich vielleicht ein bisschen zu viel, aber da könnten wir noch mal drüber reden. Was stellst du dir da vor? Wie stark sollen die Pfeile und die Kugel sein? Wie viel Schaden richten die an? Wie weit reichen die? Und warum brauchts Kugel und Pfeile? Die Auswirkungen der Kräfte klingen mir ein bisschen sehr ähnlich.
      Drittens, wofür sind Atlantis und Mu wichtig? Warum ist das wichtig, dass Rose vielleicht die Nachfahrin einer alten atlantischen Königin ist, wenn das ganze Reich vor ein paar tausend Jahren binnen 24 Stunden unterging? Und was hat der Komet am Tag ihrer Geburt damit zu tun, warum ist der wichtig?

      Viertens - und hier wirds kompliziert - ich finde die ganze Hintergrundgeschichte ziemlich schwierig zu verstehen. Das fängt damit an, dass ich erst den halben Text lesen muss, um überhaupt zu verstehen, wer "Black" eigentlich ist, obwohl der gleich im ersten Satz der Geschichte auftaucht.
      Aus dem Text kann ich folgende Informationen lesen: er lebte in einem wandernden Schloss, das zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt von Soldaten von Gidal zerstört wurde. Er hat den Tod seiner Frau nie verwunden und hasst Rose von ihrer Geburt an, weil sie am selben Tag geboren wurde, folgt aber bei seinen Plänen einer Prophezeiung und wartet daher ein bisschen, bevor er sie umbringen will, damit das ganze mit vorhergesagten Terminen eines Orakels zusammenfällt. ...verschont Rose dann aber doch, statt sicherzugehen, dass sie wirklich tot ist, und ihre Leiche zusammen mit dem Haus verbrennen zu lassen. Obwohl er weiß, dass die Prophezeiung, an die er glaubt, sagt, dass ihn einer seiner Verwandten umbringen wird. Wusste er, dass er mit Rose verwandt ist? Wenn er das nicht wusste, warum hat er dann ihre Eltern umgebracht?
      Wie sollen ihre Eltern abseits aller Zivilisation leben, wenn ihr Vater als Archäologe die Welt bereist? Das geht nicht ohne Kontakte zur Zivilisation. Jeder Archäologe arbeitet für jemanden, und wenn es nur eine Universität, ein Museum oder andere Forschungseinrichtungen sind, die sich mit altertümlichen Zivilisationen beschäftigen, und jeder Archäologe lebt davon, dass seine Entdeckungen bekannt werden - wenn auch nur in Fachkreisen. Selbst wenn sie abseits aller Zivilisation leben, wie hat Black sie gefunden? Prophezeiung? Kontakt als Verwandte? Telefonbuch?
      Der ganze Kram um den gottgleichen ersten König von Gibal, der sich mit Magie hat einfrieren lassen, liest sich wie eine Ablenkung, oder das erste Erlebnis einer Fantasyheldin auf ihrer Reise, aber vor allen Dingen verstehe ich nicht, wie Rose dann halt irgendwie in einer Wüstenregion landet - dein Text liest sich so, als wäre sie das vorher nicht gewesen und da überraschend und unvorbereitet gelandet. Was war da los?
      Der König von Gibal bildet sie zur Ritterin aus, wie alle Waisen ... gut, meinetwegen. Klingt nach einem ziemlich düsteren Ansatz, das zu rechtfertigen, aber gut, warum nicht. Der Kö... warte, das ist ihr Onkel? So völlig aus dem Nichts, nachdem ihre Eltern noch abgetaucht sind, damit sie nicht zur Kriegerin wird, statt sie vielleicht bei ihrem Onkel wohlbehütet aufwachsen zu lassen, wo ihr eigentlich nicht viel passieren kann und sie vor allem wohl nicht so plötzlich allein da steht? Und ihr ONKEL hat nichts besseres zu tun, als sie mit allen anderen Waisen des Reichs zur Ritterin ausbilden zu lassen, was er nur macht, weil um die niemand trauert? Das fällt mir sehr schwer nachzuvollziehen.
      ...gut, ein anderer ihrer Onkel will sie umbringen, also ... ziemlich kaputte Familie. Vor allen Dingen frage ich mich, wie es sein kann, dass ein Verwandter der regierenden Familie, vor allem von Regent und Vizeregent, so ausrasten kann und keinen interessierts. Schon allein aus Gründen des staatlichen Interesses müsste Black seit Jahrzenten im Kerker sitzen.
      Zufällig ist Black zum Ende ihrer Ausbildung auch wieder in der Gegend, "und hier beginnt die eigentliche Geschichte". Die Geschichte, in der Rose die Hauptrolle spielt, nehme ich an, die große Heldin aus der Prophezeiung, weithin angekündigt im Licht des großen roten Kometen, den man nur alle paar tausend Jahre mal sieht, Erbin eines untergegangenen Königreichs, mit einer toten Familie, ein paar magischen Artefakten und einem Mentor, auf der Jagd nach einem bösen Feind, dem Mörder ihrer Familie, und auf der Suche nach ihrem Schicksal. Das klingt nach einer recht normalen Fantasygeschichte - dagegen ist jetzt nicht zwingend was zu sagen, davon habe ich in meinem Leben mehr als genug gelesen.
      Das wird aber nicht die Geschichte dieses RPGs sein.

      Die ganze Hintergrundgeschichte liest sich wie eine Einleitung zu einer größeren, längeren Geschichte, die du gerne schreiben würdest. Aber: Warum sollte Rose an dieser Stelle abzweigen und sich unserer Abenteurergruppe bei wasweißich anschließen? Wer ist Rose zum Start unseres Abenteuers? Sicher nicht die Ritterin des Königs Janek, die am Rande ihres Reichs ihren alten Erzfeind sucht, um sich an ihm zu rächen. Das ist eine ziemlich spezielle Aufgabe in allen Belangen, zeitlich, örtlich, beteiligte Personen, alles. Das ist der Start deiner Geschichte.
      Ich sage jetzt noch nichts dazu, wo wir anfangen, aber der Start unserer Geschichte wird sich deutlich anders anhören.

      Das geht so ein bisschen in die Richtung meiner bisherigen Standardfrage zu diversen Hintergrundpunkten, wie wichtig die für den Charakter sind, und demzufolge auch für unsere RPG-Planung. Bei den anderen Charakteren gab es dazu wenig bis gar nichts. Roses gesamter Hintergrund besteht nur aus solchen Sachen, an denen ich das RPG ganz massiv ausrichten müsste - und das möchte ich nicht.

      TL;DR: Ich brauche folgendes:
      - Einen sauber geschriebenen Text. Kümmer dich wenigstens um den ganzen Kram mit den Leerzeichen, das ist ein Fehler, für den ich auch beim zweiten Steckbrief, den du mir damit vorlegst, kein Verständnis habe.
      - Alle Verweise auf Chaos Emeralds / Master Emeralds und Chaoskräfte im Zusammenahng mit dem Amulett müssen raus.
      - Frage zur Magie: Pfeile und Kugeln sind sich sehr ähnlich. Wo sind die Unterschiede? Wie stark sind die, wie sieht der Schaden aus, wenn die Magie irgendwo einschlägt? Was ist die Reichweite?
      - Der Hintergrund muss überarbeitet, oder wenigstens leicht angepasst werden. Der ist erstens völlig unstrukturiert, sodass ich für meine obige Nacherzählung ständig vor und zurück springen musste, um irgendwas zu verstehen, und ein paar wichtige Informationen wären mir fast entgangen. Oder sind es vielleicht auch so. Zweitens sehe ich nicht, warum sich Rose im Moment überhaupt irgendwie unserem RPG anschließen sollte, dafür ist ihr Hintergrund viel zu speziell. Ein Grund dafür, dass sie durch die Welt reist, wo sie sich unserer Gruppe anschließen kann, ist das mindeste. Aktuell müsste ich Black als Bösewicht ins RPG aufnehmen, um sie an Bord zu bringen, und das möchte ich nicht tun.

      "What can change the nature of a man?"




      Ravel, Planescape: Torment

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tikal ()

    • Kurz OT, aber zu der Sache mit den Leerzeichen: Das ist mir bei einem Review hier, welches ich aus Schutz vor Datenverlust (durch Ablauf der Session) vorsichtshalber in OpenOffice getippt und dann per Copy+Paste eingefügt hatte, auch schon passiert, dass mit einem Mal dutzende Leerzeichen nach Abschicken des Posts einfach rausgelöscht waren und ich sie nochmal per Edit einfügen musste. Kann Ines möglicherweise also gar nix für.

      Und damit bin ich auch schon wieder weg vom Fenster, war nie ein Rollenspieler. Viel Spaß!
      --------------------------------------------------S-E-N-D-E-B-E-T-R-I-E-B---E-I-N-G-E-S-T-E-L-L-T--------------------------------------------------
    • Das mag ja schon sein, aber das passiert dir nur einmal, dann achtest du drauf. Und selbst bei dem einen mal, was du benannt hast, ist es dir aufgefallen und du hast die Leerzeichen wieder eingefügt. Davon ist hier nichts zu sehen, die sind alle noch da. Im zweiten Steckbrief von zwei, den Ines mir vorlegt und den ich dann lesen soll/darf, mit Aussicht darauf, dass das dann auch im RPG so bleibt. Das muss ich echt nicht haben.

      Danke noch für die guten Wünsche. :D

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      Ravel, Planescape: Torment

    • Die Steckbriefe kenn ich doch. Die hab ich schonmal geprüft.

      Ich mische mich mal kurz ein. Vivienne/Ines, ein Tipp an dich. Das hier geplante RPG entspricht nicht den von dir bevorzugten Chat RPGs. Hier sollen lange Beiträge geschrieben werden. Damit hattest du trotz Anleitung früher echt Probleme. Das ist nicht böse gemeint, aber ich glaube dass das hier das falsche RPG für dich ist.

      Du bist doch auf Bronies.de, wo es ein Light RPG gibt, dass eher zu dir passt. Da haben dann du und deine Mitspieler viel mehr Spaß als wenn du dich hier anpassen musst, obwohl du doch lieber anders spielst :)
    • @LittleMissDevil
      Nicht nur du kennst den Steckbrief, sondern auch ein paar andere Hintergründe weshalb Sachen wie Mu und Co. existieren die ich aber nicht breittreten werde, und weil Ines wohl noch wissen sollte, worum es geht.

      Ich weiß nicht genau wie lang der Text zum RP sein muss, aber zu lang sollten die Postings auch nicht sein. Ich selbst schreibe nur "mittellange" Postings weil mich, ganz ehrlich, Romanblöcke langweilen. Sowas passt eher, wenn man eine FanFiction schreiben will. Aber mal sehen wie's wird. Da ich aber, so wie du, den Posting-Stil von Ines kenne, sehe ich einen guten Grund dahinter, wieso du schreibst, dass sie dieses RP vielleicht überspringen sollte.

      @Tikal
      Gut, dann versuche ich morgen/nachher wenigstens den Steckbrief von Menace Thundery hier zu Posten.
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