Konzerte/Festivals

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    • Eben von Paradise Lost aus Köln zurück... was soll ich sagen? Man hört, die wären live relativ langweilig, aber davon war nichts zu merken, gar nichts. :D Spitzenmäßiger Auftritt, n längerer Bericht folgt morgen oder so.

      "What can change the nature of a man?"




      Ravel, Planescape: Torment

    • Hab ich eben noch spontan geschrieben, von daher ist der Text jetzt gerade fertig. :D



      Samstag, 29.09.2007, Konzertbericht Paradise Lost / Eyes of Eden / Neurosonic



      Mit dem bärenstarken “In Requiem” im Rücken, das nach über zehn Jahren endlich an ihre Großtaten aus den 90ern anschließt, luden Paradise Lost bereits vor Monaten zum Tanz an diesem Samstag in der Kölner Live Music Hall. Ohne Kenntnis der Vorbands, aber mit dem Album hab ich die Karten zügig besorgt und dem Konzert seit Wochen entgegengefiebert – und die beiden Vorbands einfach hingenommen. Immerhin ist da auch öfters mal das ein oder andere Juwel dabei.



      Der Einlass war für sechs Uhr abends angesetzt. Zehn vor sechs trudelten wir – meine Freundin und ich – an der Live Music Hall ein und waren erst mal überrascht, wie wenig wirklich los war. Beim Einlassbeginn um sechs waren allerhöchstens hundert Leute da – was sich allerdings noch ändern sollte, sodass die Halle mit knapp 500 Leuten nachher knallvoll war.

      Auf die Vorbands hatten viele Kartenbesitzer anscheinend keinen Bock – um kurz nach sechs war vor der Bühne noch so gut wie gar nichts los, sodass wir in aller Ruhe noch was trinken, den Merchandise-Stand um zwei T-Shirts, einen Patch und ein Schweißband erleichtern und uns trotzdem noch mit viel Platz in die dritte Reihe einordnen konnten.



      Der angekündigte Beginn war halb sieben, aber bis die erste Vorband auf die Bühne kam, wars eher zwanzig vor sieben. Die kleine Verspätung haben die Kanadier Neurosonic dann aber mit nem klasse Auftritt schnell vergessen gemacht und die höchstens hundertfünfzig Besucher zu dem Zeitpunkt bestens unterhalten. Stilistisch passten sie zwar kaum zum Headliner des Abends, sondern spielten kräftigen Hardrock – mit nem Sänger, der absolut nach Billy Talent klang. Fiel aber nicht weiter störend auf – im Gegenteil, die Ansagen machten gleich doppelt Spaß, einmal wegen dem Stimmfaktor und andererseits, weil der merkbar klasse gelaunt war. Auf die Frage nach der kanadischen Rugbymannschaft antwortete er, es ginge nicht um Sport, sondern um Party, und als der Typ aus dem Publikum nachhakte „You lost to Australia!“, war die einfache, herrlich gegrinste Frage „Who the fuck is Australia?“ Dem folgte noch ein partymäßiger Anti-Ashley-Simpson-Song, bevor die Band sich mit nem weiteren starken Song verabschiedete. Nette Truppe, musikalisch zwar ungewöhnlich mit zwei Gothic-Metal-Truppen platziert, konnte aber mit der halben Stunde Spielzeit überzeugen und wurde mit mehr als bloß höflichem Applaus verabschiedet.



      Ganz anders das, was nun folgte... die deutsche Jung-Gothic-Metalband Eyes of Eden. Die Sängerin verkündete mit merkbar vor Aufregung zitternder piepsiger Stimme im Auftritt, dass es die Band erst seit diesem Jahr gebe und das ihre erste Tour sei... danke, Mädel, da wär ich bei eurem Auftritt auch nie drauf gekommen. Ich mein, eure Instrumentalisten waren ja nicht schlecht, zwar teilweise eher peinlich (anders kann ichs nicht nennen, wenn der Drummer sich anner Mike-Portnoy-Drumstick-Jongliereinlage versucht und dabei so dermaßen scheitert, dass der Stick quer über die ganze Bühne fliegt), aber okay... nur habt ihr alle schwer unsicher gewirkt und viel zu sehr jeder für euch euer Ding gemacht, um wirklich als Band zu wirken... und was du als Sängerin abgeliefert hast, war schwach, extrem schwach. Töne treffen? Naja, das hast du ja später geschafft... nur leider hast du n schwaches, piepsiges Stimmchen, das irgendwie so was von nicht passen wollte. Gut, vielleicht kannst du auch einfach nur nicht singen, aber das wollen wir ja mal nicht unterstellen...

      Der Auftritt hatte ein Gutes: Er hat grandios vorgeführt, was aus Nightwish beim Sängerwechsel hätte werden können – und glücklicherweise nicht geworden ist.



      Nun, nach der zweiten Vorband wurds plötzlich voll. Ich habs selbst kaum begriffen, als ich mich eher zufällig mal umgedreht habe und gesehen hab, dass die großen Lücken auf einmal alle gestopft waren und die Halle wirklich knallvoll zu sein schien, obwohls vorher noch so leer war.

      Es wunderte mich vor allem deswegen, weil die Berichte aus den letzten Jahren immer eher negativ waren, was die Livequalitäten der Band anging – und trotzdem wurds so voll. Angesichts der Masse an Shirts zu ‚In Requiem’ ist davon auszugehen, dass das an dem wirklich starken Album liegen dürfte.



      Zwanzig Minuten Umbaupause später kam die Band auf die Bühne, wurde sofort mit frenetischem Applaus begrüßt und legte ohne Umschweife mit der Single The Enemy vom aktuellen Album los.

      Man merkte sofort, woher die Gerüchte einer miesen Liveband kommen – Sänger Nick Holmes hatte mit einigen Schritten vor und zurück noch den größten Bewegungsradius. Bassist Steve Edmondson bewegte nur seine Finger beim Spielen, Greg Mackintosh, der Mann mit den legendären Gitarrenleads, zwar technisch sicher keine Rakete, aber unverwechselbar, kam bestenfalls für einige Soli an den Bühnenrand und bewegte sich sonst keinen Millimeter, und Aaron Aedy an der zweiten Gitarre kann zwar an Ort und Stelle bangen, bis der Schweiß tropft (keine Übertreibung – da wundert mich auch die Glatze nicht mehr), bewegte sich aber auch sonst keinen Schritt.

      War bei diesem Auftritt aber irgendwie völlig egal. Der Sound war meiner Meinung nach etwas zu basslastig, aber ansonsten gut, und brachte die Tracks herrlich rüber. Und wem The Enemy noch nicht reichte oder wer die alten Alben bevorzugte, bekam direkt anschließend den Opener und Titeltrack des legendären Albums Gothic um die Ohren gehauen – und spätestens in diesem Moment, in dem sich die Band so eindrucksvoll zu ihren Wurzeln bekannte, hatten sie das Publikum am Haken.

      Und sie dachten nicht dran, es wieder vom Haken zu lassen – egal, ob es ein weiterer Track vom aktuellen Album oder zwei aus der eher harmloseren Zeit waren, die deutlich härter interpretiert wurden, als sie es damals gewesen waren, sie kamen gut an, und spätestens ab dem Klassiker Pity the Sadness hatten sie endgültig gewonnen. Der Rest bestand aus den besten Songs von ‚In Requiem’ (Praise Lamented Shade ist so genial!), Klassikern und einigen der besten Songs von Symbol of Life und Paradise Lost. Vor allem die Klassiker, allen voran natürlich Pity the Sadness, aber auch das geniale As I Die rissen die Fans so mit, wie ich es einer ‚schlechten Liveband’ niemals zugetraut hätte – die Moshpitrate war beachtlich, und nicht nur bei den – allerdings auch eher zahmeren – Death-Metal-Stücken.



      Nach knapp 90 Minuten, inklusive vier Zugabesongs, war der Auftritt dann schon wieder vorbei. Schade eigentlich, Paradise Lost haben auf ganzer Linie und vollkommen überzeugt, ich hab brutalen Nackenmuskelkater und bin leicht erschöpft, aber der Auftritt war das allemal wert.



      Setlist:

      1. The Enemy (In Requiem)

      2. Gothic (Gothic) (?)

      3. Ash & Debris (In Requiem)

      4. No Celebration (Symbol of Life)

      5. So much is lost (Host)

      6. Pity the Sadness (Shades of God)

      7. Praise Lamented Shade (In Requiem)

      8. Enchantment (Draconian Times)

      9. Requiem (In Requiem)

      10. Grey (Paradise Lost)

      11. Unreachable (In Requiem)

      12. As I Die (Shades of God)

      13. One Second (One Second)

      14. Never for the damned (In Requiem)

      15. Erased (Symbol of Life)

      16. Over the Madness (Paradise Lost)

      17. Say Just Words (One Second)


      Bilder:
      s10.photobucket.com/albums/a10…view&current=P1010007.jpg
      Bühnenaufbau

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      Sänger Nick Holmes

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      Sänger Nick Holmes mit Bassist Steve Edmondson

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      Bassist Steve Edmondson und Gitarrist Aaron Aedy

      "What can change the nature of a man?"




      Ravel, Planescape: Torment

    • WOW, Danke für den ganzen Bericht. Das sie eher langweilig im Live auftritten sind hab ich noch nicht gehört. Ein Kumpel von mir der auch großer Fan von denen ist, war glaube ich auch mal beim Konzert von PL (der ist doch bei fast jeder Band die ich höre beim Konzert gewesen, argg). Er hat sich nicht beschwert, er ist son Verehrer von "Symbol of Live".

      Paradise Lost hat schwerfällige Riffs und bei der Musik die sie machen ist ihnen nicht zum Rumspringen auf de Bühne zumute.^^ Mich würde es jedenfalls recht wenig stören, auf die Musik kommt es letztenendes an (Bin eh so ein Höher von recht langsamen und schwerfälligen Musik).

      Ich kenne Paradise Lost nicht von Anfang an, ich habe ers von Belive in Nothing an gehört. Finde die vorletzte Scheibe (Paradise lost) wirklich Bärenstark. Mein Bruder kommt nicht an das neue Album ran, schade eigentlich. Als ich sah das es volle Punktzahl bei laut.de bekommen hatte, war ich "gezwungen" wieder mal die Scheibe 100 mal durchlaufen zu lassen (bin ich schon vom Progressive Hören gewöhnt). Nach einiger Zeit fand ich "In Requiem" auch ziemlich gut.

      Eigentlich gibt es da kein Song wo ich sagen würde das er mies ist. Die Platte ist bloß nicht so eingängig wie sein Vorgänger. Beim Vorgänger hört man es höchstens zwei mal und findet es Hammer. Vom aktuellen Album gibt es für mich einige Favoriten. "Unreachable" und "Your Own Reality" sind meine Lieblingssongs, was die aktuelle platte angeht. Davon haben sie sogar einen gespielt. Das Piano am ende von Unreachable ist schon eine Gänsehaut wert.

      Gefehlt hat irgendwie Dont Belong und Forever After die ja nun auch wirklich Hammer sind. Mal schauen wenn sie nächste Jahr mal wieder Touren, vll. lass ich mir auch mal ein Konzert gönen, vorausgesetzt das Geld stimmt.

      Was die Beiden Rookies angeht, nun ja beim erste Live Auftritt ist da sowas wohl nicht Überraschend.^^


      «Wenn man dich als finster und krank bezeichnet, bist du wahrscheinlich auf dem richtigen Weg.» - Thom Yorke




    • War noch bei keinen Konzert oder so nem Festival wie "Love Parade".
      "Love Parade" habe ich kurz im TV gesehn und was da abging war nicht so mein Bier Oo.
      Und Konzerte...ja sowas brauche ich nicht. Musik kann ich mir auch zu Hause anhören. Klar auf nem Konzert ist es viel lauter, es sind andere Leute da und man ist nah an seinem "Star".
      Aber unter so vielen leuten fühle ich mich unwohl, die schreien zuviel, paar heulen und schreien (Kennt man ja, aber nich alle sind so löl) usw.
    • Das Feeling ist doch gleich besser als wenn du zu hause allein sitzt und dir die Musik reinhämmerst. Also ich war zwar auch noch nicht bei so vielen aber es ist gleich ganz anders als wenn es aus der Anlage kommt.


      «Wenn man dich als finster und krank bezeichnet, bist du wahrscheinlich auf dem richtigen Weg.» - Thom Yorke




    • Naja der Sound ist natürlich gewalltiger auch wenn das von der Anlage abhängt. *hihi*

      Der Sound ist aber nicht das wichtige, das wichtige sind die Leute im Saal und auf der Bühne.
      Wer möchte nicht mal seine Musikidole auf der Bühne sehen, das ist es was ein Konzert einmalig macht und keine CD oder DVD kann das kopieren.
    • SonicMaster schrieb:

      Naja der Sound ist natürlich gewalltiger auch wenn das von der Anlage abhängt. *hihi*

      Der Sound ist aber nicht das wichtige, das wichtige sind die Leute im Saal und auf der Bühne.
      Wer möchte nicht mal seine Musikidole auf der Bühne sehen, das ist es was ein Konzert einmalig macht und keine CD oder DVD kann das kopieren.


      Naja hab nicht so große Musikidole xD.
      Die sind fast alle beinahe gleich. Naja unterschieliche Musik und Hintergründe, aber wer weiß.
      Ihr wisst doch wie Stars sind.
      Schaut euch mal Britney an.
      Oder Akon. OMG der hat ma ne 14-jährige auf der Bühne...na ihr wisst schon.
      Das wusste ich auch nicht von Akon, wobei ich den gar nicht mal mochte. Aber das war trotzdem unglaublich.
      Wer weiß, was dann mit den anderen ist.


      Und die Leute im Saal interessieren mich auch null, denn ich bin nicht so gern unter Menschen.
    • Britneay und Akon? Also das nenne ich nicht Musik und auch nicht Kunst. Wir reden hier von Bands, wo die gesammte Musik noch mit primitiven, mechanischen Musikinstrumenen erzeugt wird und zwar in dem Moment in dem man sich befindet und kein gejaule zu irgendwelchen Beats vom Band.

      Ich geh auch nicht so gerne unter Menschen und ich bin auch nicht soo leidenschaftlich in Sachen Musik aber dennoch, Konzerte machen einfach Laune.
      Besonders wenn man pogen oder einfach nur in der Masse rumspringen kann. *boing*
    • xDD
      Naja vielleicht ist es ja was schönes, aber ich will da um keinesfalls hin^^.
      Außer mit Freunden und es ist ein Konzert von UVERworld. Und wo keine heulenden Mädchen sind.
      Das fidne ich echt das Letzte sowas anzusehen, wie Mädchen rumheulen und schreien.
      O ha.
    • Heulende Mädchen hast du nur bei Mädchenbands und ich denke mal, das keins der Konzerte, die hier jemand besucht hat, voll mit heulenden Mädchen war.

      Miles schrieb:

      @master

      LOL? du und pogen? Kann ich mir kaum vorstellen.^^


      Ich mir bei dir auch nicht. :P
    • Pogen ist nur manchmal ein Problem, wenn Leute nicht wissen wann Schluss ist. Hab mal so einen Violent Dancing Futzen getroffen, im wahrsten Sinne des Wortes...

      Und heulende Mädchen habe ich zwar mal gesehen, aber da hält man sich einfach von fern. Zumindest auf den Konzerten, wo ich war, waren die bei weitem nicht in der Überzahl.
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    • Miles schrieb:

      WOW, Danke für den ganzen Bericht. Das sie eher langweilig im Live auftritten sind hab ich noch nicht gehört. Ein Kumpel von mir der auch großer Fan von denen ist, war glaube ich auch mal beim Konzert von PL (der ist doch bei fast jeder Band die ich höre beim Konzert gewesen, argg). Er hat sich nicht beschwert, er ist son Verehrer von "Symbol of Live".

      Paradise Lost hat schwerfällige Riffs und bei der Musik die sie machen ist ihnen nicht zum Rumspringen auf de Bühne zumute.^^ Mich würde es jedenfalls recht wenig stören, auf die Musik kommt es letztenendes an (Bin eh so ein Höher von recht langsamen und schwerfälligen Musik).

      Wenn diese schwerfälligen Riffs dann entsprechend knallen, geht das, aber das war in ihrer Elektro/Softrockphase, soweit ich das mitbekommen habe, nicht der Fall. (Wenns natürlich so kracht wie gestern abend, gibts keinen Grund, sich zu beschweren. :D ) Die Tracks von Symbol of Life mit eher schwachbrüstigen Gitarren, naja, die sind drauf geschrieben und trotzdem gut (was nichts dran ändert, dass die mit fetten Gitarren noch besser sind), aber die alten Sachen... könnte ich mir gar nicht vorstellen, dass das live funktionieren würde. Und ist zusdammen mit der eher spärlichen Show sicher verantwortlich für die vielen schlechten Meldungen seit 'Host'.

      Miles schrieb:

      Ich kenne Paradise Lost nicht von Anfang an, ich habe ers von Belive in Nothing an gehört. Finde die vorletzte Scheibe (Paradise lost) wirklich Bärenstark. Mein Bruder kommt nicht an das neue Album ran, schade eigentlich. Als ich sah das es volle Punktzahl bei laut.de bekommen hatte, war ich "gezwungen" wieder mal die Scheibe 100 mal durchlaufen zu lassen (bin ich schon vom Progressive Hören gewöhnt). Nach einiger Zeit fand ich "In Requiem" auch ziemlich gut.

      Eigentlich gibt es da kein Song wo ich sagen würde das er mies ist. Die Platte ist bloß nicht so eingängig wie sein Vorgänger. Beim Vorgänger hört man es höchstens zwei mal und findet es Hammer. Vom aktuellen Album gibt es für mich einige Favoriten. "Unreachable" und "Your Own Reality" sind meine Lieblingssongs, was die aktuelle platte angeht. Davon haben sie sogar einen gespielt. Das Piano am ende von Unreachable ist schon eine Gänsehaut wert.

      Die Platte ist eindeutig die stärkste seit ihrer Hochzeit mit Icon und Draconian Times Mitte der 90er, das kann ich nicht anders ausdrücken. :D Paradise Lost war schon sehr gut, aber In Requiem gefällt mir echt noch besser, und meinen Lieblingstrack hab ich ja schon rausgestellt (Praise Lamented Shade) :D

      Miles schrieb:

      Gefehlt hat irgendwie Dont Belong und Forever After die ja nun auch wirklich Hammer sind. Mal schauen wenn sie nächste Jahr mal wieder Touren, vll. lass ich mir auch mal ein Konzert gönen, vorausgesetzt das Geld stimmt.

      Gefehlt hat die komplette Icon, der rEst der Draconian Times, der Rest von Shades of God und Gothic, meinetwegne auch noch der Titeltrack von Symbol of Life sowie Redshift und All you leave behind von Paradise Lost... aber in 90 Minuten geht nicht alles rein, was müsste. :D Und für 90 Minuten war das wirklich ne HAMMER-Setlist.

      Bezahlt haben wir übrigens 22 Euro pro Karte, durchaus noch im Rahmen, finde ich.

      Miles schrieb:

      Was die Beiden Rookies angeht, nun ja beim erste Live Auftritt ist da sowas wohl nicht Überraschend.^^

      Warum man die Band dann mit so ner Legende auf Tour schickt, muss ich aber nicht verstehen, oder? :ugly: In dem Sektor oder in ähnlichen Genres gibt es nen Riesenhaufen an besseren Bands, und selbst die genrefremden Neurosonic haben voll überzeugen können. Was die andere Band da im Vorprogramm gemacht hat, werd ich so schnell nicht verstehen. :ugly:

      "What can change the nature of a man?"




      Ravel, Planescape: Torment

    • Tikal schrieb:

      Symbol of Life mit eher schwachbrüstigen Gitarren, naja, die sind drauf geschrieben und trotzdem gut


      Jo Symbol of Life und der Vorgänger kommen nicht wirklich an die zwei aktuellen Alben ran aber schlecht sind sie deshalb immer noch nicht.^^

      Tikal schrieb:

      Die Platte ist eindeutig die stärkste seit ihrer Hochzeit mit Icon und Draconian Times Mitte der 90er, das kann ich nicht anders ausdrücken. grins Paradise Lost war schon sehr gut, aber In Requiem gefällt mir echt noch besser, und meinen Lieblingstrack hab ich ja schon rausgestellt (Praise Lamented Shade)


      Leider habe ich die älteren Alben noch nicht gehört, aber ich werde mir immer mal wieder eine vornehmen. die nächste ist Host. Soll aber die schlechteste Platte sein.^^

      Tikal schrieb:

      Bezahlt haben wir übrigens 22 Euro pro Karte, durchaus noch im Rahmen, finde ich.


      Mehr als das, um so besser die Band,um so Teurer die Karte, zum Vergleich: Für eine Placebo oder Him Karte musste ich 40 € hinblättern. Es ist recht ungewöhnlich das die PL Karte für 22 € zu haben war.

      Tikal schrieb:

      Warum man die Band dann mit so ner Legende auf Tour schickt, muss ich aber nicht verstehen, oder?


      Nah gut, dasn Argument aber ich kenne mich ehrlich gesagt im Gothic Sektor noch nicht wirklich gut aus.


      «Wenn man dich als finster und krank bezeichnet, bist du wahrscheinlich auf dem richtigen Weg.» - Thom Yorke




    • Miles schrieb:

      Tikal schrieb:

      Die Platte ist eindeutig die stärkste seit ihrer Hochzeit mit Icon und Draconian Times Mitte der 90er, das kann ich nicht anders ausdrücken. grins Paradise Lost war schon sehr gut, aber In Requiem gefällt mir echt noch besser, und meinen Lieblingstrack hab ich ja schon rausgestellt (Praise Lamented Shade)


      Leider habe ich die älteren Alben noch nicht gehört, aber ich werde mir immer mal wieder eine vornehmen. die nächste ist Host. Soll aber die schlechteste Platte sein.^^

      Die hab ich auch nicht, aber man hört immer, das wär die beste Depeche-Mode-Platte von eienr Nicht-Depeche-Mode-Band. :ugly: Ist nur leider für Paradise Lost total untypisch... auch wenn der eine Song von der Platte aufm Konzi durchaus fett klang.

      Aber ihre Klassiker Gothic, Shades of God, Icon und draconian Times kann ich wirklich nur empfehlen. Gerade wenn dir In Requiem gefallen hat, solltest du mit Icon und Draconian Times gut klarkommen... die anderen beiden sind noch sehr Death-Metal-mäßig und daher gewöhnungsbedürftig, aber sehr gut. :D

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      Ravel, Planescape: Torment

    • SonicMaster schrieb:

      Heulende Mädchen hast du nur bei Mädchenbands und ich denke mal, das keins der Konzerte, die hier jemand besucht hat, voll mit heulenden Mädchen war.

      Miles schrieb:

      @master

      LOL? du und pogen? Kann ich mir kaum vorstellen.^^


      Ich mir bei dir auch nicht. :P


      Bin mir aber sicher, dass Mächen bei Konzerten von US5 rumschreien und eventuell auch heulen :P.
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